Einbecker Senf – die gesunde Alternative

Senf ist nicht gleich Senf, deshalb haben wir uns für ein traditionelles und seit Jahrhunderten bewährtes Herstellungsverfahren entschieden, die Kaltvermahlung. Während in der industriellen Senfherstellung die Senfsaat für eine schnelle maschinelle Verarbeitung entölt und unter Druck und großer Hitze verarbeitet wird, behält der Senf in unserer Senfmanufaktur seine wertvollen, gesundheitsfördernden Wirkstoffe und seinen unnachahmlichen Geschmack. Auf Zusatz- und Konservierungsstoffe können wir komplett verzichten. Für eine lange Haltbarkeit sorgen allein seine natürlichen, antibakteriell und antimykotisch wirkenden Bestandteile. 
Und so entsteht unser Senf: Gesäuberte Senfkörner werden geschrotet und mit Weinessig, Wasser, Salz und Gewürzen zu einer Senfmaische verarbeitet. Diese bekommt nun ein bis zwei Tage Zeit zum Quellen. Danach schließt sich eine mehrstufige Kaltvermahlung in unserer Senfmühle an. Die Temperatur steigt dabei wegen der geringen Geschwindigkeit kaum an. Nur so können wir die guten Inhalts- und Geschmacksstoffe erhalten. Eine mehrwöchige Ruhezeit in Fässern gibt dem Senf schlussendlich seine Reife, bevor wir ihn in der Senfmanufaktur in Gläser und Steinzeugtöpfe abfüllen. 

Bester Senf aus besten Rohstoffen 

Alle unsere Senfsorten tragen das Bioland-Siegel, ein Zeichen für hochwertige Rohstoffe. Regionale Erzeuger und Lieferanten sind bei uns erste Wahl, denn nur der persönliche und vertrauensvolle Kontakt zu unseren Lieferanten garantiert beste Rohstoffqualitäten. Transparenz ist hierbei oberstes Gebot.

Haushaltstipp: Senf richtig lagern 

Schlecht wird Senf im eigentlichen Sinn nicht, jedoch verliert er mit der Zeit an Schärfe, Geschmack und Würze. Der Kontakt mit Sauerstoff beschleunigt diesen Prozess. Halten Sie unseren Senf deshalb stets geschlossen und lagern Sie ihn kühl; idealerweise im verschlossenen Glas oder im Steingutgefäß. Dann werden Sie lange etwas von ihm haben.